Spielplatznutzer sollten eigenen Müll entsorgen

Stadt erinnert an Rauchverbot auf allen knapp 70 städtischen Spielflächen

Knapp 70 Spielplätze unterhält die Stadt in Monheim und Baumberg. Doch nicht alle Nutzerinnen und Nutzer hinterlassen die Flächen so sauber, wie sie sein sollten. Foto: Birte Hauke

Fast 70 Spielplätze für jede Altersstufe laden Kinder im gesamten Stadtgebiet zum Klettern, Rutschen, Erleben und Lernen ein. Tausende Kinder und ihre Familien schätzen und nutzen das Angebot täglich. Doch häufig bleiben nach dem Spielen Müll und Zigarettenkippen liegen. Die Stadt appelliert daher an alle Nutzerinnen und Nutzer, den eigenen Müll zu entsorgen. Zudem gilt auf allen Spielplätzen Rauchverbot.

Die städtischen Spielflächen werden bis zu zwei Mal wöchentlich gereinigt. Im Landschaftspark Rheinbogen sind die Mitarbeiter der Städtischen Betriebe sogar bis zu drei Mal täglich im Einsatz. Sie leeren nicht nur Mülleimer, sondern reinigen auch Abflüsse und bearbeiten die Sandflächen mit Harken und Rechen, um Glasscherben und andere gefährliche Kleinteile zu entfernen. Dabei werden bei jeder Reinigung auch Zigarettenkippen gefunden. „Das sind solche Mengen, das ist widerlich und gefährlich“, erklärt Fritz-Ulrich Axt von der städtischen Abteilung Verkehrs-, Grünflächen und Kanal. Er erinnert an das geltende Rauchverbot: „Das gilt auf allen Spielplätzen und für alle Nutzerinnen und Nutzer. Unsere Spielflächen sind nur dann sauber und sicher, wenn sich alle an die Regeln halten.“ (bh)

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