Kinder- und Jugendförderung zieht positive Bilanz nach „Nix zu suffe für Kids“

300 Jugendliche absolvieren an Altweiber Alkohol-Präventions-Parcours

Während die Monheimer Närrinnen und Narren am Altweiber-Donnerstag friedlich den Schlüssel des Rathauses übernahmen, spielten zahlreiche Jugendliche Fußball und absolvierten einen Alkohol-Präventions-Parcours. Zum 23. Mal organisierten die AWO-Suchtberatungsstelle, die Polizei und die Stadt gemeinsam die Aktion „Nix zu suffe für Kids“.

Schon vor den Karnevalstagen hatte die städtische Ordnungsbehörde alle Verkaufsstellen von alkoholischen Getränken im Stadtgebiet sensibilisiert und das Plakat mit dem Slogan „Nix zu suffe für Kids” verteilt. An Altweiber luden dann die AWO-Suchtberatungsstelle und die städtische Abteilung Kinder- und Jugendförderung mehr als 300 Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgänge der Rosa-Parks-Schule und der Peter-Ustinov-Gesamtschule zum Alkohol-Präventions-Parcours ein. „An drei unterschiedlichen Stationen wurden die Jugendlichen über die Risiken und die Gefahren des Alkoholkonsums aufgeklärt und für die Thematik sensibilisiert“, erklärt Fabian Kaina von der städtischen Kinder- und Jugendförderung. „Einige der 13- und 14-Jährigen haben auch schon erste Erfahrungen mit Alkohol gehabt – obwohl sie es natürlich noch nicht dürfen. Deshalb war es genau richtig, mit dem Parcours schon so früh anzusetzen.“

Auf der neuen Cageballanlage an der Benrather Straße in Baumberg organisierten die städtischen Jugendfreizeiteinrichtungen, der Jugendklub Baumberg und das Haus der Jugend, derweil ein Fußball-Turnier. Insgesamt 30 Jugendliche nahmen hier mit sechs Teams am Alternativprogramm zu Karneval teil. (bh)

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