Mo.Ki-Zentrum wird belebt

Die ersten Einrichtungen ziehen in diesen Tagen an die Heinestraße 6 um / Manche Abteilungen wechseln ins Haus der Chancen

Das Mo.Ki-Zentrum an der Heinestraße soll bald eingeweiht werden. Der Zugang ist in den kommenden Wochen über den Hintereingang möglich. Foto: Birte Hauke

Mo.Ki – Monheim für Kinder – das wird nun zentral gebündelt im Neubau an der Heinestraße 6. Die ersten Einrichtungen ziehen bereits um. Der Zugang ist in den kommenden Wochen über den Hintereingang möglich.

Das Mo.Ki-Café und alle Familienbildungsangebote rund um die Geburt sowie die Sprechzeiten der Familienhebammen (derzeit pandemiebedingt leider sehr eingeschränkt) sind ab sofort im neuen Mo.Ki-Zentrum anzutreffen (vorher Eierplatz). Das gilt auch für die städtische Abteilung der Frühkindlichen Bildung mit ihrem Fachdienst Kindertagespflege und Fragen rund um die Betreuung in Kindertagesstätten (vorher Haus der Chancen).

Ab dem 16. März ist das Fallmanagement der Förderung im Elementarbereich auch im Mo.Ki-Zentrum anzutreffen und wird von dort aus die Bewilligung von Eingliederungshilfen in Kitas sowie den Förderangeboten der Frühförderung koordinieren. (vorher Haus der Chancen).

Der Trägerverbund der Familienhilfe Monheim (FAMO), mit seinen familienunterstützenden Angeboten und der Organisation der Begrüßungsbesuche wird ab dem 19. März seine neuen Räumlichkeiten im Mo.Ki-Zentrum beziehen.

Die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Städte Langenfeld und Monheim bezieht ab dem 22. März ihre neuen Räumlichkeiten im Mo.Ki-Zentrum. (vorher Haus der Chancen).

Ab dem 29. März wird die städtische Abteilung Kinder- und Jugendförderung wieder in das Haus der Chancen ziehen und von dort Ferienprogramme organisieren, Fragen zum erzieherischen Kinder- und Jugendschutz bearbeiten, Zuschüsse für Ferienangebote bearbeiten und als Ansprechpartnerin für das Jugendparlament, das Rheincafé und die städtischen Spielplätze zur Verfügung stehen. (vorher Heinestraße 9).

Die Frühförderstelle der Lebenshilfe Monheim am Rhein wird ab dem 5. April ihre neuen Räumlichkeiten im Mo.Ki-Zentrum beziehen und Diagnostik und Frühförderung ab dem 4. Lebensmonat für Kinder mit einer (drohenden) Behinderung durchführen. (vorher in den Räumen der Jugendberatung, Tempelhofer Straße). Ebenfalls ab Anfang April wird die Jugendhilfe im Strafverfahren im Haus der Chancen anzutreffen sein und von diesem Standort Strafverfahren von Minderjährigen begleiten. (vorher obere Etage Haus der Jugend, Tempelhofer Straße). Der städtische Bereich Schulen und Sport wird ab dem 13. April seine neuen Räumlichkeiten im Haus der Chancen beziehen.

Alle bisherigen telefonischen Kontaktdaten und E-Mail-Adressen der Einrichtungen bleiben erhalten. In den Tagen rund um die Umzüge wird es eventuell zu einer Einschränkung der Erreichbarkeit kommen. Ansonsten gilt aufgrund von Corona immer noch: Termine möglichst nach Vereinbarung. (nj)

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